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Der Duft des Geldes (Dokumentarfilm)

Internetcafé Planet13, Klybeckstrasse 60, Basel

Filmabend Freitag, 25. Mai 2018,

Achtung!!! ausnahmsweise um 19.00 Uhr

Eintritt frei.

Der Duft des Geldes (Dokumentarfilm)

mit einem (Vor-)Gespräch im Planet13

Der Soziologe Ueli Mäder spricht mit dem Regisseur Dieter Gränicher.

Regie:        Dieter Gränicher/   CH/DE     11/1998

Dauer:         79 Min. / Sprache:         D

„Seit dem Beginn der 90er-Jahre haben das Streben nach Geld und die Geldgier stark zugenommen“, sagt Dieter Gränicher, der Autor des Filmes.         Die Gewinnmaximierung hat sich nach seiner Wahrnehmung als oberstes gesellschaftliches Prinzip durchgesetzt.

Sein Dokumentarfilm vermittelt einen Einblick in die Welt der Begüterten. Er tut dies anhand ganz unterschiedlicher Biografien. Ein Privatier, der unerwartet Geld geerbt hat, geniesst den Luxus, Zeit zu haben. Eine religiös motivierte Frau aus bester altzürcherischer Familie verzichtet auf Privatbesitz und Erbe. Ein erfolgreicher Medien-Unternehmer liebt das Geld und den Luxus. Ein Fürsorgeabhängiger blickt auf „reiche Tage“ zurück und verlangt von einer Bank sein Vermögen zurück.

    Dieter Gränicher verwirklichte seinen eindrücklichen Film vor zwanzig Jahren. Was motivierte ihn damals dazu? Welche Erfahrungen machte er? Und was hat sich seither verändert? Soziologe Ueli Mäder spricht mit Dieter Gränicher darüber. Die beiden haben sich bereits im Rahmen der Studie „Wie Reiche denken und lenken“ (rpv, Zürich 2010) ausgetauscht. Ueli Mäder hat auch einen der Hauptprotagonisten des Filmes, den Verleger Jürg Marquard, interviewt und im soeben erschienenen Buch „68 – was bleibt?“ (rpv, Zürich 2018) porträtiert.

(Die Basler Vernissage des Buches "68 - was bleibt?" ist am Dienstag, 15. Mai 2018

von 19.00-21.00 Uhr im Unionssaal des Volkshauses Basel (Rebgasse 12).

Kurze Biografie von Dieter Gränicher

Seit bald 40 Jahren realisiert Dieter Gränicher Dokumentarfilme als Filmemacher und Produzent. Zu seinen bekanntesten Kinofilmen gehören „Der Duft des Geldes“ (1998), „SeelenSchatten“ (2002) und „Pausenlos“ (2008). Seit einigen Jahren arbeitet er vermehrt fürs Schweizer Fernsehen. Er lebt mit seiner Frau Bettina Schmid, mit der er häufig zusammenarbeitet, in der Stadt Zürich.

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