Neues Inserat

https://backend.markt.unibas.ch/storage/v1/object/public/posts/fe80d2bb-2215-46a8-af1c-d418f17c1618/60210d39-0f11-449b-90b6-e04b4cde2fd7.jpg
https://backend.markt.unibas.ch/storage/v1/object/public/posts/fe80d2bb-2215-46a8-af1c-d418f17c1618/0bdfcba3-ee5b-4d6c-9c9d-bd77dde7e56a.jpg
https://backend.markt.unibas.ch/storage/v1/object/public/posts/fe80d2bb-2215-46a8-af1c-d418f17c1618/b1797ba0-9cf9-4b34-974e-ee449090c4a5.jpg
https://backend.markt.unibas.ch/storage/v1/object/public/posts/fe80d2bb-2215-46a8-af1c-d418f17c1618/1ff36e4d-da64-47b1-8fc1-94531742e133.jpg
19.01.2026
Studien – Jobs

LPC-Studie

Studie zur Wirkung von LSD bei Patient*innen in der Palliativversorgung

Was untersuchen wir genau?

Die LPC-Studie untersucht, ob Lysergsäurediethylamid (LSD) helfen kann, Ängste zu lindern und die Lebensqualität von Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu verbessern. Im Fokus steht der Einfluss von LSD auf Ängste, depressive Symptome und Schmerzen.

Was ist LSD?

LSD ist eine psychoaktive Substanz, die bereits seit den 1950er Jahren erforscht wird. LSD ist kein zugelassenes Medikament, allerdings kann LSD in der Schweiz mit individuellen Ausnahmebewilligungen in kontrollierter Umgebung unter anderem zur Behandlung von Angst und Depressionen eingesetzt werden.

Warum LSD?

LSD kann in begleiteter Umgebung zu einer bewegenden Erfahrung mit veränderten Gefühlen, Gedanken und Sinneseindrücken sowie tiefen Einsichten führen. Viele Menschen in Palliativsituationen erleben grosse Angst, Unsicherheit, seelische Erschöpfung und Schmerzen. In ersten früheren Studien berichteten von lebensbedrohlichen Erkrankungen Betroffene von einem neuen Umgang mitAngst und Leiden, oft verbunden mit einer verbesserten Lebensqualität.

In dieser Studie erhalten Sie nach dem Zufallsprinzip entweder zweimalig eine sehr geringe Dosis (0.025 mg) oder zweimalig eine mittlere bis höhere Dosis (0.1–0.2 mg) LSD in einer sicheren Umgebung unter medizinischer Aufsicht.

Warum teilnehmen?

Ihre Teilnahme kann helfen

  • die medizinische Betreuung in der letzten Lebensphase zu verbessern.

  • neue Wege der Begleitung im Palliativbereich zu eröffnen.

  • anderen Betroffenen in Zukunft mehr Lebensqualität zu ermöglichen.

Sie erhalten eine enge, professionelle und sorgfältige Begleitung durch erfahrene Fachpersonen in einem geschützten Umfeld.

Wer kann teilnehmen?

Wir suchen:

  • Personen ab 22 Jahren

  • mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung

  • und mit eingeschränkter Lebenserwartung

Wie läuft es ab?

Die Studie dauert ca. 12 Wochen und umfasst:

  • 1 Eintrittsuntersuchung (2 Std.)

  • 2 Vorbereitungstermine (je 0.5–1 Std.)

  • 2 Studientage mit LSD (je 12 Std.)

  • 6 Nachbereitungstermine (je 0.5–1 Std.)

  • 3 Follow-up-Besuche (je 1 Std.)

  • Abschlussuntersuchung (2 Std.)

Die Eintritts- und Abschlussuntersuchung müssen zumindest teilweise an einem unserer Studienzentren stattfinden. Die restlichen Visiten (inkl. Studientage) können zuhause oder telefonisch durchgeführt werden.

Wo?

Die Studie findet wahlweise statt am:

  • Universitätsspital Basel

  • Universitätsspital Zürich

  • Spital Uster

  • Universitätsspital Genf

Es entstehen keine Kosten für Sie (ausser Anreise).

Eine finanzielle Entschädigung ist nicht vorgesehen.

Interesse? Jetzt unverbindlich informieren:

Universitätsspital Basel

PD Dr. med. Yasmin Schmid

Tel: 061 328 68 47

E-Mail: yasmin.schmid@usb.ch

Universitätsspital Zürich

Prof. Dr. med. David Blum

Tel: 044 255 37 42

E-Mail: david.blum@usz.ch

Spital Uster

Dr. med. Sivan Schipper

Tel: 044 911 12 91

E-Mail: sivan.schipper@spitaluster.ch

Universitätsspital Genf

Dr. med. Michael Ljuslin

Tel: 079 553 87 92

E-Mail: michael.ljuslin@hug.ch

Datenschutz

Ihre Kontaktdaten werden nur im Falle einer Teilnahme gespeichert. Sollten Sie an einer Studienteilnahme nicht interessiert sein, werden Ihre Daten umgehend gelöscht.

klinische_forschung kontaktieren

Sicherheitsüberprüfung*
TARZAN